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Stellvertretende Dekanin Julia Freund in ihr Amt eingeführt

"Unser Auftrag als Christenmenschen ist es, Neues zu wagen"

T. RückerFreuten sich über eine gelungene Amtseinführung in Nieder-Olm: (Vordere R.v.l.) Pfarrerin Elke Stein (Nieder-Olm), die stellv. Dekanin Pfarrerin Julia Freund, Dekan Olliver Zobel, Diana Frey (KV Nieder-Olm), Markus Weyell (KV Nieder-Olm); (Hintere R.v.l.) Hans-Peter Rosenkranz (DSV), der DSV-Vorsitzende Helmut Lohkamp; Gabi Garus-Franke (stellv. KV-Vorsitzende Nieder-Olm)

Mit einem zuversichtlichen Blick in die Zukunft: Festgottesdienst zur Amtseinführung der stellvertretenden Dekanin Julia Freund in Nieder-Olm

T. RückerGlückwünsche von einer Kollegin: Die stellvertretende Dekanin Julia Freund (2.v.r.) im Gespräch mit Pfarrerin Esther Gröschel (Kirchengemeinde Dolgesheim/Weinolsheim)

Eine neue Aufgabe zu übernehmen, kann ein Einschnitt im Leben sein, den Anlass geben innezuhalten, zu überlegen,"Welcher Aufgabe stelle ich mich da, welche neuen kollegialen Netzwerke gibt es aufzubauen?" Bei der Nieder-Olmer Pfarrerin Julia Freund, die neben ihrer halben Pfarrstelle in Nieder-Olm seit dem 1. Mai 2022 eine halbe Stelle als stellvertretenden Dekanin im Evangelischen Dekanat Ingelheim-Oppenheim übernommen hat, ist dies in vielerlei Hinsicht schon geschehen.

 

Eigene Aufgabenbereiche schon fest im Blick

Was fehlte, war nur eine feierliche Amtseinführung. Mitte Juli wurde die neue stellvertretende Dekanin mit einem festlichen Gottesdienst in der evangelischen Kirche Nieder-Olm in ihr neues, verantwortungsvolles Amt eingeführt. Nieder-Olmer Gemeindeglieder, Pfarrkolleginnen und -kollegen sowie Mitglieder des Dekanatssynodalvorstandes waren anwesend als Dekan Olliver Zobel sich sichtlich über neue Stellvertreterin im Dekanat freute. Sie wird ihn entlasten, indem sie nicht nur seine Stellvertretung in Urlaubszeiten, sondern auch eigene Aufgabenbereiche, wie z. B. die Kirchenmusik im Dekanat, die Bildung und die Diakonie übernimmt.

 

"Gehen wir zuversichtlich miteinander unsere Wege"

Mit vielem hat sich Pfarrerin Freund im Dekanat mittlerweile schon vertraut gemacht, vieles war ihr auch schon von Anfang an vertraut, weil sie ja seit 2014 als Pfarrerin im Dekanat arbeitet. In ihrer Predigt zur Amtseinführung skizzierte sie, inspiriert von der Geschichte vom Fischzug des Petrus, den Weg, den sie nun in ihrer neuen Funktion mit und im Dekanat gehen möchte: "Unser Auftrag ist nicht Stillstand. Egal, wo wir heute gerade stehen: Unser Auftrag als Christenmenschen ist immer verbunden mit der Bereitschaft, uns zu bewegen, Neues zu wagen, Ungewohntes zu probieren, Altes und Verkrustetes hinter uns zu lassen." Und hoffnungsvoll blickte sie zum Abschluss des Gottesdienstes in die Zukunft: "Mit einem Evangeliums- und Beziehungsnetz möchte ich mich mit ihnen und euch gemeinsam auf den Weg machen: Gehen wir zuversichtlich miteinander unsere Wege zu den Menschen und durch Zeit und Ewigkeit!"

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